Jean Mill kreutzte in den 60er Jahren als erste einen schwarzen Hauskater mit einer Asiatischen Leopard Katze.

 

 

 

Ziel war es und ist es noch heute die Schönheit der ACL mit dem Wesen unserer Hauskatze zu vereinen.

 

 

Durch die Verpaarung von Wildkatze und Hauskatze entstanden Hybriden, das hat zufolge das in den ersten Generationen (F1) alle männlichen Tiere steril sind. Deshalb wurde das getupfte Mädchen aus dem ersten Wurf wieder mit ihrem Vater gekreuzt. Aus diesen Wurf entstanden einige schöne getupfte Katzen (F2). Nach diesem Wurf kam aus privaten Gründen das Zuchtprojekt für einige Jahre zum erliegen.

 

In den 70er Jahren bekam Jean Mill 8 Hybridkatzen. Das Center Wall Projekt betrieb Forschungen gegen die Katzenleukose da die ALC immun gegen die Katzenleukose ist, wollten das Center Wall Projekt durch die Kreuzung von Hauskatzen und Asiatischen Leopardkatzen diese Eigenschaft auf die Hauskatze übertragen. Als ein Impfstoff gegen die Leukose entwickelt wurde, kam das Projekt zum erliegen und Jean Mill konnte die Hybriden für ihr Zuchtprojekt bekommen.

 

 

1986 wurde die Bengalkatze dann von der TICA als Katzenrasse anerkannt. Vorgestell wurde damals die F2 Bengalin „Millwood Penny Ante“

 

Noch heute sind in vielen Stammbäumen Bengalen aus der Zuchtlinie von Jean Mill mit dem Zuchtnamen Millwood anzutreffen.

 

 

 

Erklärung der Begriffe (F1,F2,F3,F4 und SBT)

 

Die ersten Generationen, die aus der Verpaarung eines ALC´S mit einer domestizierten Bengal hervorgehen, nennt man Foundations Bengalen also je nach Generation F1,F2 usw….Erst ab der vierten Generation spricht man von der Bengalkatze Stud Book Tradition SBT